Bham Bham Bhole.

„O Lord Shiva! Please drive away my fear.“

 

BHAM BHAM.OHM NAMAH SHIVAYA.BHAM BHAM.

Immer wieder wurden diese Worte gerufen oder als Gruß ausgesprochen. Zwischen älteren Damen in Flip Flops, Maultieren, Kindern und jungen Männern stapfte ich durch  Regen. 14 Kilometer steil den Berg hinauf. Was heißt den Berg….irgendwo im Himalaya zwischen riesigen Bergformationen, Nebel, Wasserfällen und dem reißenden Fluss unter uns. Immer noch fühlt es sich mehr wie ein Traum an. Kedarnath war das Ziel. Ein Ort, den ich bis vor zwei Wochen noch nie gehört hatte. Von dem ich nicht erwartet hätte, so eine Wirkung zu haben. Mir wurde die Bedeutung dieses Ortes erst durch andere Menschen bewusst. Bevor wir uns aufmachten sagte ich zwei Lehrern der Schule bescheid.

„Bhavesh I am going to Kedarnath, so I won´t be here for a few days.“

Bhavesh schaute mich mit seinen nun noch größeren Augen an. „Kedarnath?“ Er schlug beide Hände vor seinem Mund zusammen. „Sina he is calling you already. You have a lot of Karma here in Rishikesh. Enjoy. I want to go there since five years. In October I can finally go.“

Auch mein Kundalini-Lehrer sagte “ Wow, he is calling you.“

Auf meinem Handy war kein Anruf in Abwesenheit also wusste ich nicht so ganz was sie meinten. Aber es wurde mir relativ schnell klar. Kedarnath ist ein sehr bedeutender Ort für den Gott Shiva.

Wer ist Shiva? Nun um die Geschichten der bedeutendsten Götter im Hinduismus zu erläutern braucht es mehr als ein paar Sätze und übersteigt auch mein Wissen. Um es jedoch ein wenig begreiflich zu machen versuche ich Shiva mal in ein paar Worte zu fassen.

Shiva wird als der höchste aller hinduistischen Götter gesehen. Er ist der Gott der Gegensätze. So steht er für Zerstörung und Schöpfung, Tanz, Ekstase, Meditation und Keuschheit. Ebenso gilt er als Übermittler der allumfassenden Zusammenhänge des Yoga. In der yogischen Kultur wird Shiva nicht nur als Gott gesehen. Demnach war er ein irdisches Wesen, welches im Himalaya lebte und handelte.

Der nord-indische Staat Uttarakhand ist Heimatort vieler Pilgerstätten für Shiva-Anhänger. Dieser Staat ist vom Himalaya-Gebirge durchzogen. Rishikesh, der Ort in dem ich lebe, ist mit einer der bekanntesten Orte hier und wurde 1968 durch den Besuch der Beatles für den Westen berühmt. Mir wurde auf jeden Fall plötzlich bewusst, wie viele Pilgerstätten es hier umliegend gibt. Dies ist nun besonders deutlich für die nächsten drei Wochen. Rishikesh hat sich orange gefärbt. Und zwar nicht, weil hier niederländischer Fußball ansteht. Orange tragen die Shiva-Anhänger. Und seit dem 15. Juli ist hier für die nächsten drei Wochen Halli-Galli angesagt. Menschen pilgern von weit her. Barfuß über 300 Kilometer um das heilige Wasser aus dem Ganges zu entsprechenden Tempeln zu bringen um Shiva zu ehren. Da Shiva der Gott der Zerstörung ist setzt das auch entsprechende Energien in Menschen frei. Junge Männer laufen mit stolz erhobener Brust umher und irgendwie fühle ich mich wie bei Rock am Ring. Nur ist niemand betrunken. Es wird auf jeden Fall geraucht und man reicht sich freundlich das Chillum umher. Viel habe ich noch nicht davon mitbekommen, da ich etwas abseits vom Treiben lebe und da bin ich auch ganz froh drum. Es ist nicht gefährlich aber uns wurde nahe gelegt, dass man sich nicht unbedingt in das Treiben stürzen sollte. Wenn eine Stadt von einer halben Millionen Pilgern durchflutet wird, von denen manche auch noch nie Menschen aus anderen Ländern gesehen haben, könnte es vielleicht ein längerer nach Hause Weg werden.

An dieser Stelle möchte ich jedoch betonen, dass ich mich noch zu keinem Zeitpunkt unwohl oder gefährdet gefühlt habe. Auch im Ganges habe ich gebadet und das Wasser als so rein und klar empfunden. Manche Aussagen sind so pauschalisiert und auf ein ganzes Land bezogen, welches an jeder Ecke eine neue Welt offenbart.

So zurück zu Kedarnath.

Mein Freund Sach und ich machten uns am 13.7 mit dem Motorrad auf den Weg. Wir brauchten gut 8 Stunden für 250 Kilometer. Es war unfassbar schlammig und die Straßen fast nicht befahrbar. Hier hat die Regenzeit begonnen und geteerte Straßen sind eher selten die Regel. Die Fahrt war jedoch wundervoll. Die Aussicht auf diese atemberaubende Natur, der Fahrtwind um die Nase oder auch manchmal ziemlich viel Ruß und die unendliche Dankbarkeit für jede Sekunde dieses Erlebens. Nachdem wir den ganzen Tag auf dem Motorrad saßen, mit leckeren kulinarischen Stopps zwischendurch, kamen wir abends am letzten befahrbaren Punkt an. Von diesem Ort aus durfte man nicht mehr selber fahren. Also suchten wir uns ein Gasthaus und bereiteten alles für die anstehende Wanderung am nächsten Tag vor. Wir packten das Nötigste in einen kleinen Rucksack und machten uns auf den Weg zum Startpunkt. Dort registriert man sich (falls man verloren geht?) und nimmt dann ein Sammeltaxi (Geländewagen) für die nächsten 5 Kilometer zum Wanderstartpunkt. Motiviert stapften wir los und wurden nach ein paar Schritten gestoppt. Der Weg sei gesperrt wegen Erdrutschen und man könnte frühestens am nächsten Tag los. Mhm. Fand ich irgendwie doof und schlug Sach vor, dass wir die fünf Kilometer ja auch einfach laufen können anstatt ein Auto zu nehmen. Er lächelte zustimmend und schon stapften wir los. Uns kamen schließlich auch Menschen entgegen, deswegen verstand ich nicht, wieso wir nicht rauf durften. Nach fünf Minuten wurden wir an gehupt und von einem Geländewagen eingesammelt. Für einen Euro ging es dann also doch die 5 Kilometer via Geländewagen zum Startpunkt „Gaurikund“ . Ein „Nein“ in Indien ist nämlich nicht immer so ernst zu nehmen. Ebenso wie die Aussage „only five minutes.“ Oben angekommen reihten sich kleine Geschäfte aneinander. Regenbekleidung, Essen, Souvenirs, Ausrüstung etc. Wir stärkten uns mit einem herzhaften Frühstück und wanderten los. Zu uns hatte sich ein junger Kerl gesellt. Ab und an sprachen die beiden auf Hindi. Zuvor fragte er mich auf englisch wo ich her komme, wo ich wohne und wie ich bei Facebook heiße. Der Smalltalk in Indien ist für mich immer noch etwas befremdlich. Zum einen mag ich die offene Art und das Interesse an Familie, Leben und Beruf jedoch hab ich noch nicht so richtig das Gefühl dazu, wann es aufdringlich oder unheimlich ist. Nachdem Sach mich sehr ernst fragte „What did he ask you?“ war ich etwas mehr verunsichert und mied ausgiebige Gespräche mit unserem Schatten. Er sollte nämlich während der gesamten Tour immer wieder auftauchen. Der Weg von 14 Kilometern gestaltete sich länger und herausfordernder als gedacht. Der stetige Regen und die damit einhergehenden Komplikationen sollten uns schon bald bewusst werden, denn die Route wurde nach 2 Stunden Aufstieg gesperrt. Glücklicherweise konnten wir an einem Chai-Stand Unterschlupf finden und uns am Feuer wärmen und unsere Jacken trocknen. Wir erhielten die Information, dass durch einen Erdrutsch die Strecke gesperrt ist. Ich fand das alles sehr gemütlich und es erinnerte mich an meine Zeit bei den Pfadfindern. Ein heißes Getränk, der Geruch von Feuer in den Haaren und ein stetig leichtes Frieren. Auch unser Schatten hatte uns wieder einmal gefunden und stand ziemlich nah hinter mir. Klar er wollte auch was Feuer abbekommen aber mir war das alles etwas zu nahe. Trotzdem fragte ich mich immer wieder, ob ich mich vielleicht mehr öffnen sollte und einer netten Begegnung entgehe durch meine Verschlossenheit. Aber seine Vorschläge gemeinsam nach Nepal zu reisen oder einen anderen Pilgerort zu besuchen waren mir dann doch wieder zu prompt. Auch als ich auf meinem Handy eine Nachricht auf deutsch schrieb stand er so nah und las alles mit. Da bekam ich dann irgendwann Atemnot und drehte mich mit dem Rücken zu ihm. Als ich Sach ein paar Tage später nach seinem Empfinden dem jungen Kerl gegenüber fragt, konnte er mir auch keine richtige Antwort geben. Er sagte es gibt eben Menschen, die noch nie Ausländer gesehen haben und dann besonders distanzlos werden aber nicht aus böser Absicht.

Nachdem der Weg dann irgendwann wieder frei gegeben wurde und die Ausrufe der Menschen einem kleinen Aufstand glichen, konnten wir für gut fünfzehn Minuten weiter wandern bis es Hunde und Katzen regnete und der Weg wieder gesperrt wurde. Nun standen wir alle unter einem Überdach zusammen gequetscht. Es war richtig kalt und wir waren klitsch nass. Und trotzdem hatte es etwas so meditatives und ich war glücklich. Was wäre ein Weg zu Shiva ohne Komplikationen? Ein heiterer Aufstieg bei Sonnenschein hätte nicht das selbe Erleben und Fühlen. Raus aus der Komfortzone. Meine Gedanken kreisten darum, dass es bald dunkel werden würde. Wir waren zu weit gekommen als das wir umkehren könnten aber was ist , wenn der Weg nicht frei gegeben wurde? Unter dem Überdach befanden sich auch die tapferen Arbeiter, die sich um das Freiräumen des Weges kümmerten. Immer wieder rückten sie aus und verschwanden hinter einer Kurve. Was sie dort genau taten wusste ich nicht. Die Arbeitsbekleidung hier ist auch sehr simpel. Meistens Flip Flops und keine Schutzkleidung. Aber einen Regenschirm hatten sie alle bei sich. Nach einiger Zeit und Ausdauer war der Weg dann wieder frei gegeben. Wir versuchten so schnell wie möglich zu gehen um keine weitere Sperrung zu erleben. Die Stelle, weswegen der Weg gesperrt wurde war deutlich zu erkennen. Ein riesiger Erdrutsch versperrte den regulären Weg. Wie eine Lawine erstreckte sich Schlamm, Steine und Geröll von einem Abhang herab auf den Weg und weiter runter in eine Schlucht. Wie eine Herde Ziegen kletterten wir alle so schnell es ging über diesen Berg aus Matsch und schauten immer wieder nach oben, ob nicht doch noch etwas angerollt oder geflogen kam. Aber es ging alles gut und der restliche Weg gestaltete sich dann auch problemlos. Die Weite der Natur, die nicht endenden Berge, der immer wieder auftauchende Nebel, ständig neue Wasserfälle, sattes Grün…meine Augen konnten sich nicht satt sehen. Meine Handykamera konnte nur einen Bruchteil von dieser Weite einfangen. Das was ich mitnehmen konnte war dieses Gefühl der endlosen Weite und Verbundenheit in mir. Natürlich war es auch wieder ein geteiltes Glück. Gemeinsam staunen, philosophieren und erleben. Die Vereinigung aller Elemente…es macht einen so demütig und zeigt, wie wenig man braucht zum Leben. Denn diesen Weg kann man nicht mit Geld bestreiten…mit Ausdauer, Demut, Mut, Liebe und Verbundenheit sehr wohl. Es war dunkel als wir schließlich den Kern des Ortes erreichten. Eine kleine Zeltstadt bot Möglichkeiten zum Übernachten an. Wir liefen daran vorbei. Zum einen wollten wir direkt zum Tempel und zum anderen wollten wir ein kleines Gasthaus finden zum Übernachten. Am Fuße einer zum Tempel aufsteigenden Treppe wurde Sach ganz still und fokussiert. Seine Augen waren auf den Tempel gerichtet und mir lief ein Schauer den Rücken herunter. Mich packte eine Demut und auch eine sanfte Aufregung. Wir gingen auf die Knie und berührten die Treppe bevor wir dann Stufe für Stufe empor stiegen. Es ist die Verbundenheit mit dem Ganzen, mit dem Inneren, mit dem Shiva in uns. Es ist nicht die Ergebenheit zu dem einen Gott… es ist die Verbundenheit mit einer universellen Kraft. Und dieser Ort ist ebenso wie viele andere Orte eine Möglichkeit diese Verbindung zu spüren. Vor dem Tempel angekommen zogen wir unsere Schuhe aus und liefen barfuß über den steinernen Boden. Wieder gingen wir auf die Knie und berührten den Boden mit der Stirn. Der Stier, das Reittier von Shiva, ist als Steinfigur vor dem Tempel positioniert. Zwischen vielen anderen Menschen standen wir dort und ließen dieses Bild auf uns wirken. Wir befanden uns auf knapp 5000 Meter Höhe. Die Gebirgsspitzen hinter dem Tempel erstrecken sich auf bis zu 8000 Meter Höhe und geben ein imposantes Bild ab, welches wir jedoch bei Nacht nur erahnen konnten. Insgesamt gingen wir an den beiden Tagen drei mal in den Tempel. Es roch nach Ghee, Nässe und Räucherstäbchen. Wir wurden gesegnet und es wurden verschiedene Bräuche durch geführt. Anfangs wusste ich nie wirklich was ich zu tun habe in einem Tempel. An sich gibt es da auch keine Anleitung und im Zweifel kann man auch einfach alles dem Vordermann nachmachen. Jedoch habe ich für mich eigene Gesten und Bräuche gefunden. Ebenso wie das Segnen oder Beten vor dem Essen ein fester Bestandteil für mich geworden ist – ohne das mir das vorgegeben wurde. Es hat sich eine andere Art des Bewusstseins entwickelt. Wertschätzung, Achtung und Respekt in verschiedenen Situationen. Angefangen bei dem Berühren der Füße von älteren oder weisen Menschen. So kam eine lustige Situation zu Stande: Als wir dann nämlich am Abend im Gasthaus angekommen waren saß Sach da und konnte seine Füße nicht mehr spüren, da seine Schuhe nicht wasserfest waren. Ein Hoch auf meine Salomon Schuhe aus Achims Sportshop in Rheinbach 😀

Jedenfalls hatte ich super warme Hände und dachte mir nichts dabei als ich aus Spaß seinen Fuß nahm und meinte ich könnte den Fuß ja auftauen. Er zog erschrocken den Fuß zurück und sagte “ No don´t do that.“ Anschließend erklärte er mir dann, dass Frauen als weiser angesehen werden, sie geben Leben und ohne Sie wäre all das nicht möglich. Vor allem eine unverheiratete Frau sollte nicht die Füße eines Mannes berühren. Dem Priester im Tempel durfte ich jedoch die Füße berühren. Herrje ist das verwirrend.

Wir blieben zwei Nächte direkt neben dem Tempel und erfreuten uns an dem Wetter-Spektakel. Genau fünf Minuten hatten wir um den Tempel gemeinsam mit den Bergspitzen im Hintergrund zu sehen. Das raue Wetter machte die ganze Tour irgendwie besonders. Der spontan auftauchende Nebel war besonders beeindruckend. Er breitete sich blitzschnell aus und tauchte alles in seinen Bann.

Kedarnath erfuhr 2013 eine schlimme Naturkatastrophe, welche gleichzeitig so viel Umbruch und Magie brachte. Hinter den Bergspitzen befindet sich ein See. 2013 ereignete sich ein starkes Unwetter und ein Wolkenbruch brachte den See dazu, den dazugehörigen Damm zu durchbrechen. Dadurch wurde Kedarnath überflutet. Über 4000 Menschen starben und viele werden bis heute noch vermisst, da sie nicht geborgen werden konnten. Das gesamte Dorf wurde weggespült. Ausschließlich die Menschen, welche sich im Tempel befanden überlebten. Alles wurde zerstört bis auf den Tempel und das ist einem Felsbrocken zu verdanken. Vor dem Tempel platzierte sich ein riesiger Steinfels, der von Eis umgeben war. Die Maße dieses Steines waren entsprechend perfekt um den Tempel vor der Flut zu schützen. Durch den Stein wurde das Wasser an dem Tempel vorbei geleitet. Wir sprachen mit einem Priester, der sich zu besagter Katastrophe in dem Tempel befand und auch unser Gasthausbesitzer war 2013 vor Ort. Seit dieser Katastrophe wurde einiges wieder aufgebaut und es wird an Schutzmaßnahmen gearbeitet. Diese Katastrophe hat nach all dem Schmerz auch wieder neues Leben mit sich gebracht.

Unser Rückweg gestaltete sich als Komplikationsfrei und die Motorradfahrt war noch matschiger als auf dem Hinweg. Überall lagen Gesteinsbrocken auf dem Weg und erzählten von ein paar stürmischen Tagen. Nach 2.5 Monaten war das ein wunderbarer Ausbruch aus dem Schulalltag auch wenn mir der Unterricht fehlte. Jedoch war das Laufen, Klettern und freie Philosophieren und gemeinsam Mantras singen ebenso Unterricht. Nun bin ich wieder zurück und genieße noch die letzte Zeit in der Schule. Ich teile mir ja mit Violetta ein Zimmer und wir dürfen hier in der neuen Schule an allen Unterrichtseinheiten teilnehmen, hier essen und fühlen uns sehr wohl. Violetta wird jedoch diese Woche nach Europa fliegen und ihre Familie nach drei Jahren wieder sehen. Vor drei Jahren reiste sie von Kolumbien nach Australien um für 6 Monate englisch zu lernen. 3 Jahre und einige Länder später…. trifft sie ihre Familie dann in Europa. Nur als Anmerkung, wie es auch laufen kann 🙂

Sie wird im Oktober wieder kommen und dann sehen wir uns auch wieder, denn ich werde erstmal in Rishikesh bleiben. Zwar werde ich nun doch auch mal die Schule verlassen aber nicht diesen Ort. Ich möchte meine eigene Routine und Ideen vertiefen und praktizieren. Dafür braucht man einen Platz an dem man sich wohl fühlt und das tue ich hier sehr. Kleinere Erkundungsreisen von Rishikesh aus sind bestens möglich. Mitte Oktober muss ich Visabedingt auch das Land verlassen. Entweder ich mache mich auf den Weg nach Nepal oder reise schon etwas früher nach Thailand. Dort werde ich dann nämlich Ende November meine Freundin Ava treffen. So sieht erstmal meine kurzgefasste Langzeitplanung aus. Die Zeit verfliegt hier jedenfalls und ich lerne jeden Tag so viel und bin mehr und mehr von Dankbarkeit, Demut und Glück erfüllt.

 

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