Das Feuer sollte aus sein.

Seelenruhig beobachtete mich Anitas Vater (Anita ist meine Gastgeberin) dabei, wie ich meinen Roller neben der Mauer parkte. Ich setzte den Helm ab und tauschte diesen gegen meinen Rucksack im Sitz-Fach. Langsam kam der ältere Mann auf mich zu und musterte den Roller. „Maybe no fire anymore.“ murmelte er und schaute unter meinen Roller. Ich wusste nicht richtig was er meinte und sortierte weiter meine Sachen. Jedoch roch ich Qualm, welcher relativ nah zu sein schien. Nun verstand ich und wurde hektisch. „Move scooty?“ fragte ich hektisch und saß schon wieder halb auf meinem Roller. „Yes maybe better.“ antwortete er in aller Ruhe.

Den Roller über einer halb aktiven Feuerstelle zu parken ist tatsächlich nicht die beste Idee. Ich wollte ja keine „Alarm für Cobra 11 in Indien“ Folge drehen.

Hier in Indien macht man gerne Feuer. Brennstoff darf gerne der Hausmüll sein. Hier und da riecht es immer wieder nach Lagerfeuer und versetzt mich kurz in eine Pfadfinder-Nostalgie bis ich dann Plastik und andere Dinge „heraus rieche“. Meinen Roller hatte ich also genau über der Feuerstelle von Anitas Schwiegervater geparkt.

Den Roller parkte ich nun also im Hof und weit weg von möglichen Feuern.

Mein neues Gefährt begleitet mich nun schon seit Donnerstag dem 29. August 2019. Was für ein Genuss. Ich hatte das ganz dringende Bedürfnis unabhängiger durch die Gegend zu kommen und zusätzlich an Weite und Entfernung zu gewinnen. Derzeit oder generell liebe ich die Fortbewegung auf zwei Rädern. Zu Hause mit meinem grünen Gefährt ohne Motor aber auch als Beifahrer auf Motorrädern. Nun habe ich mir für mehrere Tage einen Roller ausgeliehen und bin absolut glücklich. Anfangs hätte ich nicht gedacht, dass ich mich so sicher fühlen würde, da die Straßen bzw. Wege teilweise eher einer Mountainbike Strecke ähneln. Durch das monatelange oberservieren der hiesigen Fahrer konnte ich jedoch relativ zügig den erforderlichen Fahrstil adaptieren. „Geht nicht – gibt es nicht“ ist in Indien ein Gesetz. Autos und Roller sehen auch nach Gebrauchsgegenständen aus und dadurch kann man auch große Schlaglöcher verkraften, die man eventuell übersieht. Darüber hinaus herrscht hier links-Verkehr. In Australien hat mir das große Kopfschmerzen bereitet und ich musste mich außerordentlich anstrengen nicht auf der falschen Seite zu landen. Hier in Indien hatte ich damit komischerweise absolut keine Probleme. Da hier eh jeder fährt wie, wo und wann er/ sie möchte, fällt es gar nicht auf, wenn man sich in der Seite vertut. Es gibt einfach keine Seiten. Es gibt viele Kühe, die man umfahren muss oder Affen, denen man ausweichen sollte. Ansonsten kaum Regeln. Mein Roller besitzt nicht einmal Seitenspiegel und die braucht man hier ja auch nicht. Wenn jemand überholen möchte, wird gehupt. Daher braucht man ja eigentlich auch keinen Schulterblick. Einfach hupen. Thuli und ich sind vor zwei Tagen zum Markt gefahren also in die Stadt Rishikesh. Da ist es ziemlich hektisch und wild aber es hat super geklappt.

Beim Gemüse kaufen hab ich mich an die indischen Frauen gehalten. Nach Kilo-Preisen gefragt, die sie zahlen um dann nicht über den Tisch gezogen zu werden. Dazu gab es dann noch ein paar Tipps, welches Gemüse derzeit saisonal ist. „Die sind so laut da braucht man echt Ohrstöpsel.“ rief mir plötzlich eine Frau auf englisch zu. Wir kamen schnell ins Gespräch und ihre Anekdote brachte mich zum schmunzeln und zeigte gleichzeitig auch wieder einen kulturellen Unterschied auf. Die Frau ist in Amsterdam aufgewachsen und lebt seit vier Jahren in Indien. Ihre Eltern stammen aus Südamerika und dadurch sieht sie indisch aus. Viele Südamerikaner könnten als Inder durchgehen und auch umgekehrt. Jedenfalls sah diese Frau wirklich indisch aus. Ihr Problem war oder ist jedoch Folgendes: Bei der Suche nach Unterkünften hat sie wenig Auswahl, da man sie für eine Prostituierte hält. Wieso? In Indien reist man nicht alleine als Frau. Wenn Frauen reisen, dann nur gemeinsam in Gruppen. Wenn dann also eine Frau alleine ein Zimmer sucht und sich auch nicht traditionell kleidet oder eben nicht nach dem hiesigen Staat aussieht (durch die Größe Indiens kann man die Menschen dem jeweiligen Staat durch ihr Äußeres zuordnen) kann es schwierig werden. Exakt das selbe Problem schilderte mir gestern eine Freundin, die aus Bangladesh kommt und auch alleine reist. Ihr wurde Geld angeboten und gefragt wie viel sie denn kostet. Dadurch, dass sie nicht traditionell gekleidet ist und eben alleine unterwegs ist können diese Situationen entstehen. Das geschieht mir als Touristin nicht. Und da möchte ich gerne ein paar Gedanken von vor ein paar Wochen einfügen.

Was ist wahr und was ist falsch?

Gibt es diese Unterscheidung überhaupt?

Ist nicht jede individuelle Empfindung, Ansicht und Erfahrung entweder wahr oder falsch? Oder gibt es nur die in diesem Moment erfahrene Wahrheit?

Doch wie erkennt oder spürt man dies? Fühlt sich etwas nicht „richtig“ an, dann reagiert der Körper meist als letzte Instanz. Zuvor spricht unsere innere Stimme bereits mit uns – unsere Intuition, unser Gefühl. Doch haben wir oftmals gelernt, dieses Gefühl zu übergehen und den Kopf zu bevorzugen. Wenn man noch ein bisschen mit sich verbunden ist kann man die Zeichen des Körpers früh genug empfinden und für sich deuten und dann den Weg ändern um wieder in die eigene Balance zu kommen. Denn wenn man sich in Balance fühlt, dann lebt man seine Wahrheit. Das der Weg zur eigenen Wahrheit nicht immer einfach ist steht außer Frage. Ebenso ist es selten der Fall, dass man für einen langen Zeitraum Kurs halten kann, da das Leben immer wieder neue Situationen hervor bringt in denen man sich entscheiden darf.

Mir ist eine Unterhaltung von vor einigen Wochen im Kopf geblieben, in der ich gefragt wurde, wie ich Indien bisher erlebt habe. Meine Antwort fiel hierzu sehr positiv aus. Ich habe nur einen Bruchteil von Indien erlebt und weiß, dass Rishikesh eine kleine eigene Zone ist und so kein zweites Mal in Indien zu finden ist. Jedoch durfte ich ja auch zuvor schon die ein oder andere Erfahrung in anderen Gebieten machen. Ebenso bin ich bisher nicht alleine gereist und habe dadurch mit Sicherheit auch einen gewissen Luxus erleben dürfen. Nach wie vor kann ich kein schlechtes Erlebnis verzeichnen und bin mir auch darüber bewusst, dass mein Handeln und mein Interesse an der Kultur und den damit verbundenen Verhaltensweisen einen Teil dazu bei trägt.  Denn was ich beispielsweise beobachte ist, dass hier in Rishikesh viele Damen in kurzen Shorts und Schulterfrei durch die Gegend laufen. Das dies zu einer Kontroverse führt steht für mich außer Frage. Durch dieses Verhalten können auf jeden Fall komische Situationen entstehen und dann muss man sich meiner Meinung nach auch nicht wundern, wenn man angestarrt wird. Denn hier läuft keine indische Frau so herum. Zudem besteht die Sorge der Einheimischen, dass die Männer sich bspw. An diesen Stil gewöhnen und das dann evtl. auch gut finden und von ihren Frauen erwarten. Ebenso habe ich gelernt, dass man als Frau nicht jeden Mann anlächelt und grüßt. Das ist zu Beginn bestimmt komisch. Man kommt in einen Ort, der vor Yoga, Liebe und Frieden strotzt und betritt diese zeitlich begrenzte Blubber-Blase. Viele bleiben ja nur für 1-2 Monate ihrer Ausbildung. Das Schul-Leben ist dann sowieso ein einziger Rausch und „wir haben uns alle lieb und alles ist so spannend und toll“. Mit diesem Gefühl geht man heraus und will die ganze Welt umarmen und so oft es geht das tolle Wort „Namaste“ verstreuen. Weit gefehlt, wenn das dann auf eine andere Kultur trifft. So wie es mir erklärt wurde, ist der Kontakt zwischen Mann und Frau einfach sehr sehr dezent so lange man nicht verheiratet ist. Der direkte Augenkontakt und ein Lächeln einer Frau ist eine offensive Aussage. Wohl bemerkt möchte ich hier jetzt keine Debatte aufmachen, in der es darum geht, dass die Frauen es ja selber schuld sind, wenn sie angegangen werden. Auf keinen Fall. Mir geht es vielmehr darum ein wenig dafür zu sensibilisieren, dass man sich ein wenig mit der Kultur eines Landes auseinander setzt und das auch mit Respekt zu tun hat. Ebenso kann ich hier nicht alles gut heißen, was die Gleichberechtigung der Frau angeht. Es gibt so unglaublich viele Kontroversen und dennoch kann man nichts verallgemeinern. Man kann nicht erwarten, dass man seine vermeintlich freie westliche Lebensweise in jedes Land mitbringen und ausleben kann. Ich fand es anfangs ziemlich unhöflich, dass ich selten gegrüßt oder angeschaut wurde, wenn ich mit Mithun unterwegs war. Die Männer sprachen miteinander und Mithun beantwortete alle Fragen, die die Männer hatten über mich. Keinmal wurde ich direkt angesprochen. Aus Respekt, denn schließlich dachten sie ja ich wäre Mithuns Frau.

Es ist absolut nachvollziehbar, dass man in dem hektischen Schulalltag in seiner engen Yoga-Hose schnell mal runter auf die Hauptstraße flitzt um ein paar Dinge zu besorgen. Dennoch zucke ich nach wie vor noch zusammen, wenn ich manchen Bekleidungsstil sehe. Wir sind hier nicht in Goa und selbst da ist es trotz Strand nicht angebracht im Bikini umher zu laufen. Die Körperkultur ist hier eine ganz andere und das halb nackt sein beim Baden steht nur den Männern zu. Finde ich auch nicht ganz so fair bei manchen Temperaturen aber so ist es eben. Die Frauen, die im Ganges baden gehen in ihren kompletten Anziehsachen ins Wasser. Wenn ich unterwegs bin trage ich entweder eine Kurta (die langen Oberteile, die ebenso Männer tragen und echt schön sind) oder etwas, dass über meinen Hintern geht und ebenso Brustbein und Schultern bedeckt. Man fällt schon genug durch helle Haare, Haut und Augen auf. Das Thema ist ein sehr Schwieriges, denn die weiße, westliche Frau KANN hier den Status als „leichtes Mädchen“ haben. Dank Werbung, Pornographie und westlichen Filmen ist da ein Bild verfestigt worden. Ein kontroverses Thema, dem man einfach mit Respekt und ein wenig Recherche begegnen sollte. Dabei möchte ich hinzufügen, dass das nicht nur in Indien so ist. Jedoch verändert sich auch einiges mit den neuen Generationen. Einige Gespräche vor allem mit jungen Männern haben mir gezeigt, dass ein neues Verständnis aufkommt und ein freundschaftliches Verhältnis zwischen Mann und Frau kein Tabu-Thema mehr ist. Ebenso wurde mir suggeriert, dass mein Verhalten, was bspw. die Anziehsachen angeht, nicht die Norm der Touristen ist. Dazu muss ich hinzufügen, dass ich jedes Mal Komplimente bekomme von Frauen und Männern, wenn ich mich indisch kleide. Es scheint sie zu erfreuen.

Zurück zu der Unterhaltung. Mein Gesprächspartner kritisierte meine positive Ansicht über Indien. Ich würde eine Illusion erleben und das ich nicht ganz Indien gesehen hätte und mir keine Meinung bilden kann. Da hab ich ihm Recht gegeben und darauf hingewiesen, dass ich nur das beschreiben kann, was mir begegnet ist. Er sagte, dass die Menschen mich anders behandeln würden um ihr Land besser dastehen zu lassen. Ich hätte keine Ahnung wie es wirklich ist. Ich hätte keine Idee von Indien, denn Rishikesh sei nicht repräsentativ. Ich weiß nicht, ob es daran lag, dass der Gute ein wenig getrunken hatte oder warum er so in Rage in diesem Gespräch war. Er wollte unbedingt nach Deutschland und glaubt, dass es dort besser sei. Mir sind einige Inder begegnet, die unbedingt ihr Land verlassen wollen. Gleichzeitig begegnet man so vielen Menschen aus den westlichen Ländern, die immer wieder hier hin kommen oder auch seit Jahrzehnten in Indien leben. Ein Land voller Gegensätze. Das was ich wieder geben kann von Indien entspricht meiner bisher gelebten Erfahrung und Wahrheit an Erfahrungen. Keine Wahrheit gleicht der anderen unter Menschen. Vielleicht wird er bei seinem Deutschland Besuch durch seine Augen Sachen sehen oder erleben, die für mich nicht stimmig sind. Dann haben wir zwei verschiedene Wahrheiten. Ebenso wie die junge Frau in kurzen Shorts ihre Wahrheit der Freiheit lebt und damit die Grenze der Wahrheit von Respekt der indischen Frau überschreitet. Das Indien nicht nur Yoga und ein friedliches Heiteitei ist, ist mir wohl bewusst. Jedoch bin ich hier noch über keine Leiche gestiegen oder habe dergleichen von anderen gehört. Nein ich bin in Tempeln gewesen in denen jeden Tag, ganztägig Essen an alle Menschen, die kommen verteilt wird. Ich habe frei verfügbares Trinkwasser immer und überall gesehen. Ich habe die tiefe Verbundenheit mit einem wundervollen Glauben in den Gesten und Handlungen der Menschen erlebt. Indien ist ein Land, in dem es alles gibt. Sei es die Natur, die Hautfarbe der Menschen, die Vielfalt der Temperaturen und eben auch eine riesige Spannweite zwischen Arm und Reich. Auch wenn innerhalb Indiens einige Auseinandersetzungen statt finden gab es meines Wissens noch nie einen direkten Kriegsangriff seitens Indiens auf ein anderes Land. Indien hat einen kulturellen Schatz der unermesslich ist und ein tief verwurzeltes Wissen, welches glaube ich, der Ursprung von Vielem ist. Die Veden sind uralte Schriften und wurden damals von den Rishis gehört. Rishis werden die großen „Seher“ genannt, die durch Einsicht der Wahrheit die Weisheit erlangten. Durch die Fähigkeit die Klänge des Universums zu hören, formulierten sie die Veden in der Sprache Sanskrit. Als Beispiel: „Aum“ ist der Ur-laut oder Ur-klang des Universums. Sanskrit ist die Muttersprache aller Sprachen und wird heutzutage sogar als die perfekte Sprache für Computer Programmierung angesehen. Sanskrit gleicht Algorithmen durch ihre Codierung. Bespricht man eine „Sutra“ (versförmiger Satz) dann kann man Seiten mit der Bedeutung füllen.

Das Kasten-System ist nie als eine Abstufung gesehen worden. Das kam erst nach und nach seit dem der Mensch mehr an Macht, Gier und Vergleich interessiert ist. Das Kasten-System war einmal eine simple Unterscheidung zwischen Gelehrten, Beschützern, Geschäftsmännern und Arbeitern. Niemand war mehr oder weniger wert. Die Unterscheidung galt einzig und alleine der verschiedenen Aufgaben und Lebensformen, sodass jede Person noch Zeit für die spirituelle Praxis hatte. Das was daraus gemacht wurde ist etwas anderes. So viele Themen tun sich hier auf und ich bin mal wieder davon abgekommen, was ich eigentlich schreiben wollte. Das ist die Magie der Gedankenlosigkeit. Es gibt viele Themen zu erkunden, beschreiben und mitzuteilen. Denn all diese Themen hier berühren alle Menschen auf der Welt. Vielleicht ist es genau das, wieso so viele Menschen aus dem Westen der Magie in Indien verfallen. Es ist eine tiefe Anbindung, die man hier erfahren darf. Das Gefühl, dass da einfach mehr ist im Leben – bevor man diesen Körper bewohnt und eben auch wenn man diesen Körper verlässt.

 

Ich persönlich darf eintauchen, durfte verweilen und erleben, wie es ist in Rishikesh zu leben. Ich fühle mich mehr und mehr heimisch, bin vertraut mit meiner Umgebung und beobachte die saisonale Veränderung des Ortes. Es ist Zeit zu gehen. Ich möchte gehen um Rishikesh vielleicht zu vermissen und wieder zu kommen, wenn der Ganges türkis ist und der Winter langsam beginnt. Die letzten Tage haben mir viele intensive Begegnungen beschert. Die einen intensiv gut und bereichernd – die anderen erschreckend und lehrreich.

Ich bekomme mehr und mehr mit, was auch hinter der Yoga-Fassade passiert und bin glücklicherweise mit den richtigen Menschen in Kontakt, die aufpassen und sich immer wieder erkundigen. Was deutlich wird: Es sind vor allem die Nicht-Einheimischen, die hier Unruhe treiben. Die Seele ist niemals schlecht – Gedanken und Intentionen können schlecht sein. Und genau so ist es mit Rishikesh. Die Seele dieses besonderen Ortes kann niemals verletzt werden- es sind einzig und allein die Intentionen und Gedanken, der Menschen , die Unruhe stiften können.

 

Genau so verhält es sich mit uns. Keine Seele ist schlecht. Es gibt eine Urkraft und die ist allumfassende Liebe. Unsere Gedanken, Samskaras und Handlungen als Mensch können schädlich sein- der Ursprung unserer Seele ist jedoch immer die Liebe.

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: