Distanz schafft Perspektive.

„Holiness is falling in love with your own Self
This is true devotion
This is Love

God is this Love

When this love has no intent
And goes nowhere but to Itself
It will reveal Itself to you
In whatever form you desire
Manifest, or unmanifest

God is this Love

This Love is God / Grace

When you are called by this Love
Rest inside your Heart
For this Love is pure and true
It is you
Just be

God is this Love
This Love is God
This Love is You
This Love is True
This Love is Grace
This Love is God“

Der frische Wind pustet mir ins Gesicht. Keine Chance das Fenster zu schließen und das ist auch gut so. Der Bus windet sich durch die kurvige Straße und ich blicke begeistert in ganz viel Grün. Mit meinem Tuch versuche ich den Durchzug und damit einen Zug in meinen Ohren zu verhindern. Mein Schädel brummt, mein Körper ist schwach und meine Nebenhöhlen zu. Trotzdem bin ich erleichtert. Endlich den Absprung geschafft und raus aus Rishikesh. Die Hälfte meiner Sachen habe ich dort gelassen, denn ich werde ja wieder zurück kehren. Gemeinsam mit Mauricio, einem Yoga Bekannten, geht es nach Nepal. Ich war ein wenig erleichtert, als er mich am Samstag fragte, ob wir nicht zusammen fahren wollen. Zwar reise ich gerne alleine aber so lange Strecken alleine im Bus…irgendwie fühlt es sich entspannter gemeinsam an. Von Rishikesh fuhren wir nach Deradhun und von Deradhun nahmen wir den Bus nach Mahendranagar. Mahendranagar ist die erste Stadt nach Grenzübergang zwischen Indien und Nepal. Achso – ich befinde mich auf dem Weg nach Nepal. Die noch sehr erfrischende Busfahrt bringt uns also zu unserem Grenzübergangs-Bus. Nachdem wir diesen gut gefunden haben, machen wir es uns einigermaßen bequem und stellen uns auf 12 Stunden Bus fahren ein. Der Bus ist proppen voll und ich bin äußerst froh absolut indisch gekleidet zu sein. Zum einen ist es einfach nur bequem, man kann sich super zum schlafen verhüllen und irgendwie fühle ich mich sicherer damit. Ich habe mir aus indischem Stoff ein typisches Outfit schneidern lassen. Tatsächlich haben mich an dem Tag, als ich es zum ersten Mal trug, zwei Männer begrüßt und mich angeguckt. Diese zwei Männer kannte ich jeweils über einen Monat und bis dahin wurde ich keines Blickes gewürdigt. Kann Situationsabhängig sein kann aber auch einfach Tatsache sein, dass umso mehr man sich anpasst es sich mehr auszahlt zwecks Respekt. Kann man finden wie man möchte. Mit den Frauen bin ich so auf jeden Fall immer direkt in liebevolle Gespräche gekommen. Nun denn. Die Busfahrt ist wie immer holprig und es ist schwierig ein Auge zu schließen. In meinem Kopf lasse ich die letzten Wochen auf mich wirken. Ich bin erleichtert. Es war eine spannende Zeit und ich bin mehr und mehr heimisch geworden in der Gegend, in der ich lebte. Sach konnte das Café eröffnen und hat alles super organisiert. Umso mehr ist mir klar geworden, dass eine Zusammenarbeit echt herausfordernd ist mit zwei so unterschiedlichen Mentalitäten. Einige Leute hatten mit Dengue-Fieber zu kämpfen. Die Monsun Zeit ist nicht ohne. In meinem Kopf schreibe ich diesen Blog-Eintrag und versuche mir alles zu merken während ich immer wieder einschlafe.

Der Bus stoppt und alle steigen hektisch aus. Wir sind an der Grenze angekommen und stapfen nun über eine Art Damm. Auf der anderen Seite sind wir dann damit beschäftigt uns aus Indien „aus zu stempeln“ und unser Nepalesisches Visum zu bekommen. Hauptgrund für Nepal ist nämlich unser „Visa-run“. Je nach Visa muss man alle drei oder sechs Monate das Land verlassen. Dazu eignet sich Nepal sehr gut. Ansonsten weiß ich nicht, ob ich so zeitnah nach Nepal gereist wäre. Das Visum kann man nur in US-Dollar bezahlen. Mir wurde gesagt, dass man keinesfalls beschädigtes Geld abgeben kann. Der Schein muss einwandfrei sein. Also behütete ich meinen 100 Dollar Schein wie Harry Potter den Schnatz beim Quidditch. Etwas erschöpft und geschwächt komme ich beim Visa-Stempel-Mann an und präsentiere ihm stolz meine 100 Dollar. Diese habe ich nämlich ganz besonders erworben. Nachdem der gute Mann der Wechselstube in Rishikesh 10% haben wollte war ich verunsichert. Deswegen ging ich nebenan in den „Organic Store“ und fragte die mir wohlbekannten Besitzer, ob sie eine Idee hätten was ein üblicher Kurs wäre. Daraufhin zückte einer der beiden sein Porte-monnaie mit den Worten „Don´t tell anyone. I give you without any charge because we are friends, I help you okay?“. Äh okay dachte ich mir und versuchte in seiner Geschwindigkeit seinem Rechenbeispiel hinter her zu kommen. Trotz Vertrautheit kann man ja  ruhig ein wenig auf Zack sein. Jedoch haben die beiden mir tatsächlich mein Geld 1:1 gewechselt. Sowieso sind das echte Herzchen. Wenn man mal nicht genug Geld dabei hat konnte man immer später oder an einem anderen Tag zahlen. Vertrauensbasis. Karma wird es schon richten. Nun denn. Der gute Visa-Mann begutachtete diesen Schein für gefühlte 10 Minuten und kam zu dem Schluss, dass er diesen nicht annehmen kann. Grund dafür war ein Micro-Einschnitt. Keine andere Währung ( ich hätte Euro und Indische Rupees gehabt) wurde akzeptiert. Während ich ein wenig motzig wurde versuchte Mauricio es mit seinem brasilianischen Charme und einem stetigen Lächeln und „my friend please.“ Ende vom Lied war dann: Mauricio konnte mir die 50$ für das Visum vorstrecken. Glück gehabt, dass wir zusammen gereist sind ansonsten hätte ich wahrscheinlich noch ein paar extra Runden Bus fahren müssen um irgendwo Dollar aufzutreiben.

Nun denn im TukTuk geht es dann die letzten Kilometer nach Mahendranagar. Eigentlich wollte ich dort für eine Nacht bleiben und am nächsten Tag weiter reisen. Kurz mal ausruhen zwischen zwei langen Busfahrten. Mauricio hatte jedoch die Ambition direkt weiter zu fahren und nachdem die Stadt auch nicht sonderlich einladend wirkte schloss ich mich dieser Idee an. Einmal an einem Stück durch ist vielleicht gar nicht verkehrt. Eine etwas längere Pause später saßen wir im nächsten Bus. Unser Gefährt für die nächsten 18 Stunden. Laute Musik, offene Türen und ein Slalom um sämtliche Kühe und Büffel ließen diese Busfahrt von Beginn an irgendwie leichter wirken als die davor. Sowieso hatte ich umgehend ein anderes Gefühl in Nepal. Entspannter. Weniger Blicke und mehr Kommunikation zwischen Mann und Frau. Generell sieht man deutlich mehr Frauen auf den Straßen Nepals und auch nicht nur komplett abgesondert. Auch diese Busfahrt wurde erfolgreich gemeistert und am Dienstag kamen wir dann endlich nach über 42 Stunden in Pokhara an. Eine überteuerte Taxifahrt später waren wir dann an dem mir zuvor empfohlenen Gasthaus an. Ich hatte keine Lust auf verhandeln, wollte lediglich duschen und ins Bett fallen und diese hartnäckige Erkältung auskurieren, die unterwegs nicht besser geworden war.

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Fünf Tage später sitze ich noch in genau dem selben Zimmer des Gasthauses und bin über den Berg. Ein absolut friedliches Gefühl macht sich in mir breit. Pokhara ist definitiv eine kleine Blase. Tolle Cafés, ruhige Stimmung, direkt am See und wenig Straßenverkehr. Das Wetter ist deutlich kühler und es regnet viel. Wunderbar so zur Abwechslung.

Also Nepal…absolut herzlich bisher aber was mich doch ein wenig überrascht hat war das Angebot an ALKOHOL und FLEISCH. Komme ich doch aus der vegetarischen und trockenen Stadt Rishikesh. Und plötzlich sehe ich einen Liquor Shop neben dem nächsten, Happy Hour und Fleischgerichte. Faszinierend wie schnell man sich an Umgebungen gewöhnen kann und das dann plötzlich ein ganz anders Gefühl ist oder „fremd“ wirkt. Seit etlicher Zeit bin ich im T-shirt unterwegs und war heute sogar in einer Sporthose wandern. Anne, die Tochter des Gasthausbesitzers, versicherte mir, dass die Kleiderordnung hier super relaxed ist und sie auch in Shorts unterwegs ist.

Wer sich an den Bulletman noch erinnern kann – der Gute ist auch hier. Er hat mir viele gute Tipps gegeben und wir haben uns auch direkt zum Abendessen im Restaurant „Umbrella“ getroffen. Diese tolle Lokalität fungiert auch als „Healing-Center“ und eröffnet allen die Möglichkeit mitzuwirken. Eine große Kreidetafel am Eingang dient der Programm-Übersicht. Yoga Stunden, Thai-Massage, Meditation und nun auch Reiki sind derzeit im Angebot. Gestern hab ich meine erste Reiki-Session dort gegeben und habe selber Yoga Stunden besucht. Es sind direkt tolle Kontakte entstanden mit wertvollem Austausch und viel Input.

(Ausblick von meinem Gasthaus)IMG_20190917_115643

Mir sind ein paar Themen bisher begegnet, welche ich gerne mit euch teilen möchte.

Zum einen das Thema „Gemütlichkeit.“

Meinen Beobachtungen zufolge ist das Leben in Indien und nun auch in Nepal an eine andere oder keine Gemütlichkeit gekoppelt. Wohl gemerkt kann ich mich nur auf meine Erfahrungen beziehen und weiß, dass es in den Großstädten wieder ganz anders ist. Vieles ist einfach sehr viel simpler gestaltet. Der Wohnraum gibt kein riesiges Wohnzimmer her in dem eine flauschige Couch steht. Selten hat jede Person ein eigenes Zimmer. Es wird oftmals auf dem Boden gegessen oder auch geschlafen. Es gibt weniger Rückzug und dafür mehr Leben. Als ich krank war in Rishikesh habe ich bemerkt, wie einen Gemütlichkeit abhalten kann. Denn mein Bett war nicht gemütlich. Zu Beginn hatte ich meine Matratze weggeräumt und mit meiner Yogamatte auf dem Holzgestellt des Bettes geschlafen. Das ist nicht besonders einladend um den Tag im Bett zu verbringen zwischen flauschigen Kissen und einer Bettdecke. Denn auch das hatte ich weggeräumt. Der Nebeneffekt war, dass ich morgens deutlich effektiver aufstand und auch das Krank-sein war komplett anders. In Deutschland hatte ich es gerne gemütlich und konnte mich auch gut für einige Zeit verkrümeln und Allem entziehen. Schön dunkel am Besten und nichts mitbekommen. Berieseln lassen. Essen im Bett und irgendwas angucken oder anhören. Diesmal ging das nicht. Kein gemütliches Bett. Keine Rollläden. Kein Schutz vor dem Lärm von Draußen. Ich wurde viel lebendiger trotz schmerzender Nebenhöhlen. Also frage ich mich, ob unsere Art und Weise zu leben und die Möglichkeit sich abzuschotten und bequem zu machen, etwas mit unser Lebendigkeit zu tun hat. Natürlich ist es schön und auch wichtig Zeit für sich zu haben und die Türe mal zu machen zu können aber hält uns das vielleicht manchmal von der Lebendigkeit ab? Dazu kommt die Frage der Erschöpfung. Wie erschöpft bin ich denn von meinem Leben, dass ich dann immer wieder das absolute Gegenteil benötige und mich abschotten muss? Mir erging das so. Eine Zeitlang hab ich über 100% funktioniert und dann brauchte ich 100% Rückzug und Abschottung und das funktionierte am Besten mit krank werden. Nicht bewusst. Aber unbewusst war das der Mechanismus mit dem ich meine Ruhepausen bekam. Absolut nicht balanciert. Krank werden gehört dazu – keine Frage. Beobachte dich doch einmal und hinterfrage: Wann werde ich krank? Gibt es Auslöser neben dem Jahreswechsel? Ist es immer wieder ein ähnlicher Verlauf? Was gestehe ich mir zu, wenn ich krank bin, was ich mir sonst vielleicht verbiete?

Alles ist in Bewegung und so auch unser Verlangen nach Kontakt oder Ruhe. Ebenso wie der Mond wächst und abnimmt…über diese Mechanismen dürfen wir uns bewusst werden und uns auch die Zeit geben. Auch wenn das herausfordernd ist.

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Das nächste Thema welches mir begegnet ist „Einfach Sein.“

Kaum in Pokhara gelandet hatte ich sofort einen selbstgemachten Druck. Pokhara ist einer der Ausgangsorte für alle die im Himalya wandern gehen. Hier sind unzählige Geschäfte, die sich auf Trecking spezialisiert haben, Agenturen für geführte Wanderungen etc. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich Nepal oder Trecking in meinem Kopf oder als Ziel. Doch auf einmal plagte mich ein schlechtes Gewissen und ich beobachtete mich dabei Rechtfertigungen zu finden, weshalb ich nicht für sieben Tage im Himalaya wandern gehe. Dazu dann auch die oft gestellte Frage „was machst du denn dann in Nepal“ ? Heute habe ich festgestellt „Ich bin einfach“. Es fällt mir tatsächlich noch schwer und ich rechtfertige mich gedanklich, dass ich derzeit nicht 40 Stunden die Woche arbeite. Ich habe meine kleinen Projekte an denen ich hier rum werkle und habe aber auch gleichzeitig das letzte Jahr genau darauf hin gearbeitet jetzt dieses Leben so führen zu können. Kann man denn einfach sein ohne als faul zu gelten? Oder haben wir dieses Konzept des „Faulen“ beigebracht bekommen? Viele Jahre habe ich mich über das Pensum meiner Arbeit definiert und ich bin damit nicht alleine gewesen. Selten greifbar, immer beschäftigt und absolut zu wenig Schlaf. Stress war irgendwie cool und ein Antrieb. Die Koffein-Tabletten in der Uni zeigten keine Wirkung und der stetige Schleier und Schwindel waren irgendwie aufkratzend. „Das du deine Atemzüge nicht in deinen Kalender schreibst ist aber auch alles oder? “ witzelte mein Freund Max mal. Und er hatte Recht. Und nun? Seit über fünf Monaten habe ich keinen Kalender mehr und mache keine Termine. Meine Brust atmet freier. Mein Schlaf ist ausgewogen und ich habe deutlich mehr Zeit für alles was meiner Meinung nach jedem Menschen zustehen sollte: Ausreichend Zeit um zu fühlen, was für den eigenen Wachstum wohltuend ist. „Jaja die hat gut reden da in ihrer Blubber-Blase“ denken sich jetzt vielleicht einige. Und auch ich denke mir manchmal: Sina es ist ein absolutes Privileg so zu leben wie du es derzeit tust. Ja ist es auch. Aber ich hab es mir so ausgesucht und auch so verdient. Keine Ahnung wie alles weiter geht aber ich weiß was ich nicht mehr möchte und die Begegnungen hier zeigen mir, dass ich damit nicht alleine bin. Es hat nichts damit zu tun, ob du viel Geld hast oder welchen Background du hast. Es gibt so unterschiedliche Möglichkeiten das eigene Leben zu gestalten und wer das als reisende Person tun möchte kann es glaube ich fast noch einfacher. Eben deshalb, weil man sich aus der vermeintlichen Sicherheit und Wohlfühl-Zone gelöst hat. Und auch wenn man an einem Platz bleibt und sich wohl fühlt: Es gibt so viele Möglichkeiten sich zu verwirklichen und eine Sicherheit hat man nie für irgendwas. Was später kommt weißt du nicht. Und das ist meiner Meinung nach keine doofe Floskel sondern Tatsache. Natürlich ist das aber auch ein Wechsel der Generationen, der das mehr und mehr herauskristallisiert. Heute weiß man nicht, ob man Rente bekommt. Weiß man eh nie, denn wann das physische Leben aufhört kann man nicht bestimmen. Das Leben mit Inhalt füllen und die kleinen Momente als wert-voll und er-füllend wahrnehmen. Es gibt immer Dinge zu tun, die nicht so viel Spaß machen- klar. Aber es ist dein Leben, es ist unser Leben und das wird es kein zweites Mal in dieser Form geben. Also egal, ob auf Reisen oder an einem Ort lebend: Es ist absolut normal einfach zu sein und nicht ständig etwas zu tun haben müssen. Sein und darauf warten bis man etwas aus eigener Kreativität machen möchte. Vielleicht möchtest du den ganzen Tag einfach mal sitzen und darauf warten, was dir von oben als Idee gegeben wird. Dafür darf man aber offen sein und in sich lauschen. Nicht von Außen berieseln lassen. „Einfach mal abschalten“. Ja aber wovon denn? Von deinem Leben? „Endlich Urlaub, endlich wegfahren.“ Wovon denn? Von deinem Leben? Du wohnst in einem Palast und das ist dein Körper und den unbegrenzten Zugang zu unserer universellen Urkraft. Schließ die Augen und lausche in dich und dir wird ein Königreich gegeben. Es braucht nichts. Und doch ist es wohl eine der schwierigsten Erlebnisse , einfach zu sein. Vor allem ist es herausfordernd nicht abgelenkt zu sein in einem Leben voller Ablenkung. In eine Höhle gehen und meditieren ist einfach, zurück kommen und ein Leben voller Ablenkungen zu führen ist die Herausforderung. Du meisterst dein Leben unglaublich und dir steht alles zu, was dir gut tut. Verabschiede dich in Frieden von Gewohnheiten, Menschen oder auch Bequemlichkeiten, die die begrenzen. Dein Verstand begrenzt dich, dein Herz und die innere Stille schenkt dir Alles.

Wie immer möchte ich nichts vergleichen, aufwerten, abwerten oder in Frage stellen. Mein jetziges Leben ist anders als mein Leben zuvor und auch das Leben meiner Familie und Freunde. Aber sind es doch nur die Rahmenbedingungen, die anders sind. Das was ich suche, kann ich letztlich nur in mir finden. Alle, die sich irgendwie angekommen fühlen erfüllen mich mit großer Demut und Bewunderung. Denn in diesem Leben anzukommen und mit allen Konsequenzen sein Ding durch zu ziehen, bei einem Partner zu bleiben oder Kinder groß zu ziehen…ist magisch.

Einfach zu sein und Anzukommen sind vielleicht sogar ein und das selbe und dann macht es nichts wo man ist und auf welchem Weg man dahin kommt oder gekommen ist. Es ist in uns.

Während ich schreibe bin ich so unglaublich dankbar und mit Liebe erfüllt, denn ich denke an euch alle. Ihr inspiriert mich, ihr spiegelt mir so viel, ihr erfüllt mich.

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