Auf viele Wiedersehen, Indien.

Und plötzlich war ich da.

Einfach da.

Hier. Dort. Überall.

Ich war in diesem Moment. Nicht in der Vergangenheit. Nicht in der Zukunft. Nicht besser. Nicht schlechter. Einfach nur da.

Der Visa Offizier grinste und grüßte mich mit „Ola“. Olla, hallo Spanien- Madrid. Danke für diesen entspannten Empfang in Europa. Meine Entscheidung hier anzukommen war von vielen Faktoren bedingt und sie ergeben so langsam irgendwie wieder einen Sinn. Es fasziniert mich zu sehen, wie sich immer alles fügt und jeder intuitive Schritt zu einem weiteren Level führt. Mein Visum für Indien ist am 24.02 ausgelaufen. Geplant war nach Sri Lanka zu reisen um dann wieder einzureisen mit einem neuen Visum und Indien gegen April zu verlassen. Vor 2 Wochen dann wachte ich eines Morgens auf und sagte Sri Lanka ab, zog meine geplante 2 tägige Zugreise zurück und packte meine Sachen, um mich so schnell es ging auf den Weg nach Rishikesh zu machen. Vor dem 24.02 musste ich demnach das Land verlassen haben. Einige Situationen führten letztlich dazu. Diese werde ich separiert noch einmal zusammen fassen. Ich war erschöpft. Erschöpft von emotionalen Herausforderungen und Grenzüberschreitungen, die kein Ende fanden für mich auf dieser Reise. Zudem merkte ich, dass mir eine ständige Aufgabe fehlte. Richtig anpacken und etwas erschaffen. Es fehlt mir nicht an Ideen und Projekten aber an einem festen Ort. Das ständige fort bewegen und weiter reisen ließ mich nicht ankommen. Ich brauche eine permanente Basis um produktiv zu sein. Das kann zeitweise sein und braucht keine Ewigkeit bedeuten. Aber einfach für eine Zeit ankommen. Durch Zufall hatte ich von einer Art „Workaway Stelle“ in Portugal erfahren. Arbeiten und im Gegenzug bekommt man eine Unterkunft und Verpflegung gestellt. Das wichtigste für mich: Ich kann umsonst lernen und erschaffen. Portugal stand so oder so auf meiner Wunschliste zum Erkunden. Also setzte ich mich mit Giehl dem „Projektleiter“ in Verbindung und bekam die Zusage ab dem 02.03 zu beginnen. Tiny Häuser bauen, einen Ort für Naturliebhaber, Retreats und Gemeinsamkeit erschaffen. So ungefähr wird diese Erfahrung aussehen. Die Fotos von diesem Gelände sind atemberaubend und das ganze ist nur 1.5 Stunden von Porto entfernt.

Meine Mission war also nach Rishikesh zu kommen um dort ein paar Dinge einzusammeln und natürlich auch um den Kreis zu schließen und einige Menschen noch einmal zu sehen. Ich kam in Rishikesh an und war begeistert. Das Wetter ist so so wunderschön im Februar und März. 25 Grad und Sonne mit einer leichten Berg-Brise sowie kühle Abende, Nächte und Morgen. Das Klima war so angenehm und ich war echt entspannt. Die Hitze ist für mich eine Herausforderung und für meinen Typ nicht leicht zu handhaben. Ich erinnerte mich an die 43 Grad und mehr im vergangenen Jahr in Rishikesh und war froh dieses Jahr nicht zu partizipieren. Ich nistete mich in dem frisch eröffneten Hostel von Freunden ein. Ich kam morgens um halb sechs an und hatte mich nicht richtig angemeldet. Die Türe war geschlossen und ich konnte nur durch das Fenster spinksen. Natürlich war noch niemand wach. Ich schaute mich um und fand eine Ecke auf der Treppe. Hier sollte ich wohl für eine Weile schlafen können mit meinem Schlafsack. Ich war super müde von der Nachtfahrt aus Delhi und es war echt noch kalt. Ein letzter Versuch durch das Fenster jemanden zu erwischen stellte sich als erfolgreich heraus. Ich sah einen jungen Mann und klopfte. Verschlafen öffnete er mir die Türe. Wir quatschten kurz und ich legte mich auf die Couch und deckte mich mit meinem Schal zu. Kurz darauf wurde ich liebevoll mit drei Decken zugedeckt. Christian, der junge Türöffner, grinste mich an und sagte mit spanischem Slang „Es ist sehr kalt“. Herrje was für ein Ankommen. Fast wie Maria und Josef, denen niemand die Tür öffnete. Christian (geboren in Argentinien und wohnhaft in Berlin) und ich verstanden uns auf Anhieb super gut und wurden eine kleine Hostel-Einheit. Auch das Hostel war einfach so familiär und süß. Kein zwei Minuten von dem Café und Sach entfernt. Dieser kam einen Tag später an und die Freude war unendlich groß, dass wir uns wieder sehen konnten. Zu meiner großen Freude war nun auch sein Cousin Mohit in Rishikesh und wurde im Café angelernt. Mohit hatte ich bereits in Gujarat kennen gelernt und er ist eine so so sososo reine Seele, ein Spitzen-Koch und unglaublich witzig. Zwar ist die Sprachbarriere groß aber irgendwie geht es immer und Taten sprechen weitaus mehr als manche Worte. So waren wir drei die kleine Café-Familie und diese wuchs recht schnell mit einigen Menschen, die auf der Bildfläche erschienen. Jeden Tag aßen wir zusammen und waren lange auf. Nächte in denen ich nach Mitternacht ins Bett ging gehörten der Vergangenheit an und ich fühlte mich echt „crazy“ um 02:30 schlafen zu gehen und morgens wieder früh aufzustehen. Alles nüchtern versteht sich mit ein wenig Unterstützung durch Chai oder Kaffee. Rebell ;).

Jeden Tag war ich so glücklich und entspannt – ganz anders als zu den vorigen Malen. Immer mehr wurde mir die Theorie der Reflektion bewusst. Meine Beziehung zu Sach war da das beste Beispiel. Mit nichts konnte er mich aus der Ruhe bringen, weil ich in mir ruhend war. Zuvor war ich oft angespannt und bin bei Kleinigkeiten schnell aus der Haut gefahren ganz besonders mit Sach und seiner eigenen Art. Ich habe mich ent-wickelt. Nostalgie kam keine hoch. Auch das ist ein Prozess. Meine Jugend und jungen 20er waren oft damit gefüllt mich an „alte Zeiten“ zu erinnern und unfassbar nostalgisch zu werden. Umso mehr ich mich mit dem Moment auseinander setzen durfte umso mehr freue ich mich über das Jetzt und spare so sehr viel Zeit und Taschentücher :D. In kurzer Zeit lernte ich noch eine Hand voll unglaublich toller Menschen kennen. Sie alle kamen nicht aus Indien. Und ich muss sagen – das hatte etwas sehr entspanntes. Ich konnte meine Freunde umarmen oder auch einfach mal mit jemandem umschlungen dasitzen ohne der Befürchtung, es könnte anders verstanden werden als es sich anfühlt. Und in diesen Momenten wurde mir eins bewusst: Über die vergangenen Monate hat mir dieser körperliche Aspekt gefehlt. Nicht auf sexueller Ebene. Einzig und alleine entspannt miteinander umzugehen und sich eben auch zu umarmen und fallen zu lassen. Ich bin alleine gereist und habe bis auf die drei Tage in Goa mit keiner Frau so wirklich Kontakt gehabt wie ich es dort mit meinen zwei Freundinnen hatte. Ich bin mit zwei Freunden aus Indien gereist und beide waren männlich. Der Umgang ist ein ganz anderer und irgendwie bin ich auch oft „auf der Hut“ gewesen, mein Wesen stark anzupassen. Vielleicht führte das auch irgendwann zu dem Gefühl der Erschöpfung, denn ich verbrachte fast zwei Wochen 24/7 nacheinander mit meinen beiden Freunden, die ich noch nicht so lange kannte. Wir hatten eine fantastische Zeit aber für mich war es auch eine permanente Anspannung. Dies jetzt mit ein wenig Abstand zu betrachten ist sehr spannend und absolut nicht wertend gemeint. Mir wurde nur auf einmal diese Erleichterung bewusst. Meine Freunde aus Columbien, Italien und Argentinien sind so viel mehr in Körperkontakt involviert alleine schon während sie sprechen. Eine sehr interessante Erfahrung diesen Unterschied zu bemerken und auch zu sehen, „Was tut mir gut und was bringt eine gewisse Anspannung?“. Aber auch im Gegenzug: Wem möchte ich nicht die Hand geben ? Wen möchte ich umarmen und wen nicht? Von wem möchte ich angefasst werden?

Nimm einmal einen Moment und schau, wie sich dieses Thema in deinem Leben positioniert. In unserer Welt ist es ganz normal sich die Hand zu geben. Davon durfte ich in Indien Abstand nehmen. Die übliche Begrüßung ist die Hände vor dem Herz zusammen zu führen in Namaste Haltung und sich so zu grüßen. Der Grund ist ein sehr energetischer: Wann immer wir einer anderen Person die Hand geben findet ein Energie Austausch statt. Energie fließt durch uns und als Reiki Praktizierende weiß ich, welche Energie durch unsere Hände statt finden darf. Du gibst einer Person die Hand und es findet ein Geben und Nehmen statt. Ein Austausch. Energetisch sind wir selten auf einem Level mit anderen Personen. Und wer kennt es nicht: Man verbringt Zeit mit Menschen oder einer Person und fühlt sich danach ausgelaugt oder auch total gepusht. Alles ist möglich und all das ist Energie. Ein Händedruck kann so unterschiedlich sein. Nicht selten hinterlässt der Händedruck auch einen Eindruck. Schlaff, nass, fest, kühl, warm, kurz, lang. All diese Beschreibungen machen unterbewusst etwas mit uns. Manche Menschen möchte man vielleicht auch einfach nicht berühren aber wir sind eben so groß geworden. Es ist „unhöflich“ sich nicht die Hand zu geben. Zeit auf deine Bedürfnisse zu hören würde ich da mal sagen. Ebenso wie wir nicht aus „gesellschaftlichen Normen“ Alkohol trinken müssen. Es ist Zeit auf die „Gedanken“ der Anderen mal ein wenig mit Selbstfürsorge zu reagieren. Ja ich weiß, Jobs und manche Situationen machen es schwierig. Ich möchte lediglich darauf hinweisen und ein wenig Beobachtung, Aufmerksamkeit und Dialog mit ins Spiel bringen. Liebevoll Hinterfragen. Wieso mache ich das eigentlich? Aufmerksam und mit offenen Augen durch das eigene Leben gehen. Was fühlt sich für DICH gut, richtig und in Balance an. Mein vergangenes Jahr war weniger davon geprägt durch einen Arbeitsalltag zu kommen und alles unter einen Hut bringen zu müssen. Es war mir möglich andere Dinge zu priorisieren, machen und ausprobieren. Und genau deswegen möchte ich diese Beobachtungen teilen, denn ich weiß, dass sie oft zu kurz kommen und wir uns gewisse Fragen gar nicht stellen können.

Dinge an und aussprechen. An meinem letzten Tag stapfte ich hoch zu meiner alten Yoga-Schule. Über die vergangenen Monate habe ich innerlich viel Unruhe und Unzufriedenheit empfunden, wenn ich an diese Schule zurück dachte. Unausgesprochene Kritik und Verbesserungsvorschläge. Ich wollte noch einmal zu der Schule gehen und reden. Außerdem hatten sie ein neues Skript für die Schüler erstellt. Das was ich bekam war „für die Katz“. Ich traf auf den Manager und bekam mein Skript. In aller Ruhe sprachen wir und ich versuchte konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge mitzuteilen. Zum ersten Mal hörte er mir (verglichen mit vergangenen Konversationen) zu, hielt Augenkontakt und wich nicht aus. Ob es was verändert weiß ich nicht. Aber ich habe meinen Frieden, denn ist ausgesprochen. Der Kreis schloss sich langsam und eine letzte Motorradtour mit Sach zum Bus schloss auch unseren Kreis vorerst. Wenn ich an seine Fürsorge denke dann fühle ich mich warm umarmt. Er hat immer dafür gesorgt, dass ich genug esse, einen Schlafplatz habe und sich ungefragt um meine Reiserouten gekümmert. Natürlich habe ich nicht immer auf ihn gehört aber immer gewusst, wenn alle Stricke reißen: Ich kann auf ihn zählen, ihn anrufen und um Hilfe bitten. Reisen bedeutet für mich immer wieder die Schönheit der Menschen zu entdecken. Manchmal verallgemeinere ich gerne oder hatte auch „die Hoffnung in die Menschheit“ verloren. Die meisten Begegnungen sind so liebevolle Ohrfeigen. Von meinem Umfeld zu Hause brauche ich ja gar nicht sprechen. Sich aus dem gewohnten Umfeld zu begeben bringt aber eben neue Aspekte. Und bei all den Warnungen und Sorgen bezugnehmend auf Männer in Indien bin ich so dankbar einen Mann wie Sachendra kennen gelernt zu haben als Konstante in meinem Leben, denn diese Freundschaft wird auch über diese Reise hinweg bestehen. Ihr könnt auch bitte alle die Daumen drücken denn er wird einen Visums-Antrag stellen um Europa zu bereisen. Dies ist nicht ganz so leicht für indische Bürger (ziemlich unfair) und sehr aufwendig. Aber ich denke es wird klappen und dann kann ich ihm bald ein wenig Deutschland zeigen.

Mit dem Nachtbus ging es nach Delhi und von dort so ziemlich im Anschluss nach Madrid. In Madrid hatte ich ein paar Stunden Zeit bis mein Bus abfuhr. Zeit für Patatas Bravas, Salat und einen Kaffee. Erdung. Wenn ich von einem Ort zum anderen reise, egal auf welchem Weg (am liebsten auf Land und langsam) hilft mir Essen eine Erdung herzustellen. Unsere Art zu reisen ist heutzutage so schnell und oft mit dem Element Luft verbunden. Wir sind ja nicht nur unser physischer Körper. Wir haben viele feinstoffliche Körper und auch die wollen alle mitreisen. Schnelle Wechsel vor allem in der Luft sind für mich manchmal ein wenig chaotisch. Deswegen war die Weiterreise von Madrid nach Lissabon perfekt: Ab in den Flix-Bus und auf geht es. Eine weitere Nacht im Bus später kam ich dann an. Hallo Lissabon, hallo Portugal. Hier bin ich nun seit drei Nächten und fühle mich sehr sehr gut. War es eine große Umstellung? Irgendwie nicht. Alles fühlt sich gut und richtig an. Es gab ja auch sehr „westlich“ geprägte Erfahrungen in Indien. Aber es ist halt wirklich einfach wunderbar ruhig, leise und sauber hier. Dafür keine Tiere und kein Essen auf der Straße, und die westlichen Toiletten mag ich auch nicht mehr so gerne. Aber für mich ist keine Notwendigkeit zu vergleichen. Ich beobachte was mir auffällt und natürlich drehen sich meine Gedanken noch viel um Indien. Wie es der Lebensweg wollte bin ich hier in dem Hostel in zwei Männer gestolpert, die beide vor über 15 Jahren auch in Indien waren. Eine sanfte Landung, denn ich kann Erfahrungen und Gedanken mit ihnen teilen und sie können es nachvollziehen. Wir verstehen uns unglaublich gut und vielleicht hat sich sogar eine zukünftige Zusammenarbeit ergeben, die mich weiter reisend halten wird in Europa. Für die Sommersaison, die ja ansteht. Mal schauen. Ab dem 02. März werde ich ja eh ersteinmal in der Nähe von Porto arbeiten. Ich habe super Lust zu lernen, „malochen“ und etwas zu schaffen. Das hat mir doch gefehlt. Aufstehen und direkt etwas tun und auch eine sichtbare Entwicklung zu sehen. Also ich bin gespannt und werde natürlich weiter berichten. Sowieso. Ich werde nicht aufhören zu schreiben. Das ist unabhängig von Indien. Ich bin so dankbar für euch, die gerne lesen und teilhaben und sich auch inspirieren lassen können.

Ich möchte gerne noch hinzufügen, dass du immer geduldig mit dir sein sollst. Sollen im Sinne von Fürsorge. Wir neigen dazu ungeduldig zu sein. Wir denken etwas erreicht zu haben und auf diesem Level für immer weitermachen zu müssen oder können. So ist es aber nicht- jeder Tag ist anders und  so auch alle Einflüsse und Herausforderungen. Ich erwähne das, weil ich mich selber beobachte. Ich bin in einem Hostel mit einer ganz anderen Energie. Leon mein Hostel-Freund hatte mich auch gewarnt, dass es hier hauptsächlich ums Trinken geht. Ich schlafe in einem gemischten Schlafsaal und bin irgendwie die einzige Frau unter 9 anderen Männern. Ich stehe früh auf um ein wenig Raum für mich zu haben und alleine zu sein. Die Tage habe ich durchgehend mit Leon verbracht was total bereichernd und schön war. Unsere Gespräche sind so lehrreich und tief und gleichzeitig sehe ich alle Ecken von Lissabon. Ich bin immer wieder erstaunt, wie das Leben Menschen zusammen führt.

Und doch ist da etwas, was seit zwei Tagen eingeknickt ist: Mein Bezug zu Essen. Ich erwähne es nur, weil einige ja auch die vorigen Beiträge gelesen haben und ich möchte nur darauf hinweisen, dass es immer wieder Veränderungen gibt. Das was ich gelernt habe: Mein innerer Kompass und meine innere Entspannung spiegelt sich bei mir in meiner Beziehung zu Essen wieder. Bin ich entspannt und habe genug Raum für mich dann ist alles gut. Fühle ich mich irgendwie ausgelaugt oder zu unruhig, durch zu wenig Rückzug dann verändert sich mein Umgang mit Essen. Denn das ist dann die letzte Instanz für mich zu bestimmen. Die ganze Thematik ist wirklich super geschrumpft und ich kann es beobachten und bin ruhig. Ich weiß, dass alles gut ist und mit mir in den Dialog treten anstatt mich selber rund zu machen und noch mehr aus der Balance zu geraten. Die Reise nach Indien hat mir diesbezüglich wirklich unglaublich geholfen und ich behaupte mich von etwas befreit zu haben, was mich in den letzten 16 Jahren begleitet hat. Es wird immer ein besonders empfindlicher Punkt für mich sein aber ich habe nun gelernt mir als eigene Freundin zur Seite zu stehen.

Also meine Botschaft für dich: Ein Tag, Moment, Monat, Woche, Gedanke außerhalb deiner Balance ist einfach da. Das brauchst du nicht zu werten. Wichtig ist, dass du erkennst: Oh, da ist etwas, dass mich aus meiner Balance bringt und deswegen reagier, agiere oder resigniere ich nun. Auf welche Art und Weise auch immer. Ich kann das Beispiel mit Essen erwähnen doch es sieht für uns alle unterschiedlich aus. Wir sind alle unterschiedlich und haben unsere eigenen Arten, Weisen und Empfindungen. Nimm es nicht so ernst. Nimm dich ernst aber nicht deine Gedanken. Begegne dir mit Ironie. Sprich über dein Gedankenkarussell oder schreib es auf. Dreh die Musik auf und Tanz. Egal was, Hauptsache du brichst das Karussell deiner Gedanken auf.

Und ganz wichtig: Tief atmen. Tief atmen. Tief atmen und dankbar sein. Dankbar für all das, was du um dich erleben darfst.

In tiefer Liebe und Verbundenheit.

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