Wolfsrudel

Etwas legte sich auf meine Beine. Mit geschlossenen Augen und noch im Halbschlaf nahm ich Macá war. Er rollte sich zwischen meinen angewinkelten Beinen ein und legte seinen großen Kopf auf meinem Oberschenkel ab. Die frische Luft strömte von draußen herein und die Vöglein stimmten sich und all anderen auf einen neuen Tag ein. Die Augen noch geschlossen begann ich Dinge aufzuzählen, für die ich dankbar bin und auf die ich mich an diesem Tag freute. Mit geschlossenen Augen und kurz nach dem Aufwachen ist noch alles so unberührt und frisch. Keine äußeren Eindrücke. Der Moment des Aufwachens ist für mich seit schon immer ein kleiner Kampf. Ein großer Kampf für meine Mama damals. Denn aus Erzählungen geht hervor, dass ich meistens unglaublich wütend wurde, sobald ich aufwachte. Heute bin ich nicht mehr so wütend aber es fühlt sich manchmal nicht leicht an. Entsprechend der nächtlichen Reisen vielleicht. Tiefe Träume und Prozesse, die unterbewusst passieren oder eben in dem kollektiven Bewusstsein. Jedenfalls hilft mir ein kurzer Moment der Achtsamkeit bevor ich die Augen öffne und den Tag körperlich beginne. Mit geöffneten Augen erblickte ich dann den riesigen Macá auf mir liegend. Seine hellen Augen schauten mich neugierig an. Nach einer Woche schien ich Teil seines Rudels geworden zu sein. Auf seinen Hinterbeinen stehend hat er die selbe Größe wie ich und er wiegt ca. 50 Kilogramm. Mit seinen 1.5 Jahren ist er eine verspielte Wucht und weiß seine Stärke und Größe oftmals nicht einzuschätzen. Halb Wolf, halb Hund.

Maca

Durch meine Bewegung sprang Macá auf und war bereit sein Rudel aufzuwecken. Doch war es Sonntag und außer mir noch niemand wach. Leise schlich ich mich ins Bad und versuchte so wenig Geräusche wie möglich zu machen. Nicht so einfach in einem so alten und Holz-verkleidetem Häuschen. Die Luft war frisch und kalt am frühen Morgen und das Tal vor mir lag noch in eine Decke aus Nebel gehüllt. Eine Woche zuvor habe ich Giel kennen gelernt und bin hier auf „Deveza“ angekommen. Im Dezember hatte ich von diesem Projekt erfahren und mich mit Giel in Verbindung gesetzt. Meine Kurzschluss-Reaktion im Februar führte dazu, dass ich bereits Anfang März zu ihm konnte. Giel hat dieses Grundstück mit dem Namen „Deveza“ gekauft und restauriert die bereits zwei bestehenden Häuser. Acht „Tiny Häuser“ sollen außerdem gebaut werden. Das Grundstück soll in Zukunft für Retreats und Urlauber genutzt werden. Die Eröffnung ist für 2021 geplant und bis dahin gibt es viele verschiedene und spannende Dinge zu tun. Giel ist in Holland geboren und mit ihm und mir gibt es noch zwei weitere Holländer, die als Freiwillige dort leben und arbeiten. Von Anfang an haben wir uns bestens verstanden und es kam mir so vor als sei ich zu guten alten Freunden zurück gekehrt. Das gemeinsame Leben gestaltet sich als sehr intensiv, schön und gemeinschaftlich. Gegen acht Uhr wird morgens gemeinsam gefrühstückt. Dann wird gearbeitet. Zwischen 13 und 15 Uhr wird Mittag gekocht und gegessen und dann wird noch einmal bis spätestens 18 Uhr gearbeitet. Alles ganz entspannt und so wie es sich eben ergibt und passt. Wer kocht muss nicht spülen. Es wird immer frisch gekocht und auf alle Rücksicht genommen. Für mich ist es ein richtiges Paradies. Eine niedliche Küche zum austoben. Hungrige Jungs zum Bekochen und immer frische Zutaten. Jeden Morgen kann man zum Zitronenbaum gehen und für das warme Zitronenwasser den entsprechenden Bedarf pflücken. Abends kochen wir auch zusammen und verbringen meistens die dunklen Stunden draußen am Feuer.

Sonnenaufgang

Die Arbeit konzentriert sich derzeit auf das zweite Haus, welches als Gästehaus fungieren wird. Das erste Haus ist das Wohnhaus. Meine Hauptaufgabe waren und sind die Fenster des zweiten Hauses. Dies müssen geschliffen, bearbeitet und gestrichen werden. Jedoch variiert die Arbeit auch nach Wetterlage und Bedarf bei den Jungs. Die haben sich nämlich dem Dach gewidmet, welches neu gemacht werden musste. So hatte ich für zwei Tage das Vergnügen mit dem Hochdruckreiniger die Dachziegeln zu reinigen. Eine matschige Angelegenheit mit einem Tomb Raider Gefühl. Laute und unterschiedliche Musik darf nicht fehlen. Manchmal stand ich einfach grinsend da mit meiner Schleifmaschine in der Hand und konnte nicht glauben wie wundervoll sich wieder alles gefügt hatte. Nach einer stetigen Aufgabe hatte ich mich gesehnt und körperliche Auslastung sowie etwas zu lernen war mein Wunsch. Alles hatte sich erfüllt gepaart mit so wundervollen Menschen. Ob es komisch ist, wieder in Europa zu sein, wurde ich zwischendurch gefragt. Irgendwie nicht. Irgendwie war es ein sehr sanfter Übergang. Die Zeit in Indien kam mir bereits wie ein Traum vor. Kein Wunder. Es ist so völlig anders hier und dort. Tief erfüllt von der vergangenen Zeit aber auch tief erfüllt von diesen gegenwärtigen Momenten genoss ich diese besondere Zeit.

Arbeitsplatz

Es ist spannend sich wieder in eine Gruppe zu integrieren. In eine Gruppe bestehend aus Männern. Damit hatte ich selten ein Problem und doch war es diesmal anders. In Indien waren Männer dominierend in der Gesellschaft und ich musste mich neu als Frau positionieren. Dieser gesellschaftliche Unterschied war hier in Portugal nicht mehr vorhanden. Meine Gedanken waren super laut und zwischenzeitlich wollte ich einfach Ruhe im Kopf haben und fragte mich, ob ich den gar nichts gelernt hatte. Plötzlich waren so viele Vergleiche, Unsicherheiten und Fragen in meinen Gedanken. Ich durchdachte die Gedanken von drei Personen ohne in derer Köpfe zu sein. Außenwirkungen und Auswirkungen beschäftigten mich. Es war der Prozess sich einzupendeln. Eine Frau sein zu dürfen ohne zu sehr auf einiges achten zu müssen und gleichzeitig auch „Kumpel“ zu sein. Immer wieder wird die eigene Identität ins Wanken gebracht bei stetigem Wechsel des Umfelds. Und das kann anstrengend aber auch gut sein, denn es offenbart uns: Deine Identität ist niemals permanent. Eine einzige Identität gibt es nicht. Wir befinden uns in unterschiedlichen Rollen und diese hänge von Umgebung, Mitmenschen, Verantwortung und vielen weiteren Faktoren ab. Den Moment wirklich NICHTS sein zu können gilt es zu üben. Eine Lebensaufgabe vielleicht. Doch kennst du mit Sicherheit diese kleinen Momente in denen einfach alles gut ist und sich in Balance anfühlt. Kein Bedürfnis, keine Erwartung, keine Anspannung, keine Sorge. Ein reiner Herzens-Moment in dem man Nichts ist und mit Nichts meine ich Nichts. Wie oft sprechen wir davon, was wir sind, sein möchten oder mal sein werden. Wie oft beschreiben wir andere Menschen und beginnen mit „XY ist…“. „Die Arbeit ist…“. „Der Film ist…“. Irgendwie benötigen wir ein System der Beschreibung und auch Wertung um uns zurecht zu finden. Aber was passiert, wenn wir das abstellen. Nur für einen Moment Inne halten bevor wir direkt die Stimme erheben um Dinge, Menschen und Situationen zu beschreiben. Jedes Wort hat eine eigene Energie und Aussage. Das Aussprechen bringt die jeweilige Frequenz hervor und macht es irgendwie wahr. Wir müssen nicht immer sprechen. Wir müssen nicht immer so sein, wie wir denken sein zu müssen. Wir brauchen auch nicht zu allen Dingen sofort eine Meinung haben. Es tut gut auch einfach Dinge zu observieren und stehen zu lassen ohne sie zu bewerten und eine Meinung heraus zu posaunen. Das kann heutzutage jede Person auf den öffentlichen Kanälen und es ist oftmals sehr traurig zu sehen, was dabei herum kommen kann. Einfach da sein und das was im Außen oder auch in deinem Kopf geschieht erst einmal observieren und beobachten. Es muss nicht immer direkt eine Reaktion erfolgen. Oft gehen wir so durch unser Leben. Ständig am re-agieren. Das kostet viel Energie und ist oftmals nicht mit unserer eigentlichen Intention verbunden. Wir lernen zu reagieren. Ich bin der Meinung es ist an der Zeit das weniger zu tun. Nicht im Sinne von Teilnahmslosigkeit. Angefangen im Kopf, bei unseren Gedanken und bei dem menschlichen Miteinander. Es fällt uns schwer gemeinsam Stille zu genießen. Wieso? Müssen wir immer gehört werden? Ist es vielleicht eine Herausforderung mit dir zu sein und zu hören, was im Inneren geschieht? Das ist es, keine Frage. Während der gemeinsamen Arbeit mit den Jungs ist mir das sehr bewusst geworden. Die drei turnten auf dem Dach herum und verrichteten ihre Arbeit mit Musik, Witzen und immer viel und lauter Aktion. Ich hingegen war eine Etage tiefer an den Fenstern beschäftigt. Musste mich konzentrieren und recht feine Arbeit verrichten. Es war friedlich doch mein Kopf und meine Gedanken hatten plötzlich die absolute Handlungsfreiheit – so lange ich nicht einschritt. Es wurde analysiert, kritisiert, gezweifelt, erinnert, getobt, verglichen…Mein eigener Mechanismus war es dann etwas zu trinken (kein Alkohol 😃) oder Kleines zwischendrin zu essen um eine Unterbrechung zu erlangen und vielleicht auch kurz eine Runde Dopamin zu bekommen. Zehn Minuten später stand ich dann am selben Fleck und die Vorwürfe wieder etwas gegessen zu haben obwohl das Frühstück erst 2 Stunden her ist waren umso lauter. Das ist ein kleines Beispiel wie man sich im Kreis drehen kann und man merkt wie stark der Kopf sein kann, wenn man sich den Gedanken hingibt bzw. sie annimmt und sich nicht behauptet. „Glaub nicht alles was du denkst“ hat meine Freundin in ihrem Whats App Status stehen und der Satz ist so wichtig und wahr. Ich kann jetzt mit etwas Abstand ganz genau erkennen was geschehen ist. Mein Einfinden in eine neue Gruppe hat eben auch mit Beobachtung zu tun gehabt. Ich kenne meine „empfindlichen“ Punkte, die ich ja auch über das vergangene Jahr mit viel Bewusstsein und unterschiedlichen Versuchen verkleinert oder eben erkannt habe. Nun scheinen diese immer wieder am lautesten zu sein, wenn „ich“ „mich“ in einer neuen Situation befinde. (Was ist ich und wieso kann ich über mich entscheiden? :D). Zurück zum Anfang: Mir ist wieder einmal bewusst geworden, dass meine Beobachtung und Wertung mir gegenüber mit der anderer austauschbar ist. Ich bleibe da jetzt einfach mal bei meiner evergreen Essthematik. Solange ich nicht aufhöre das Essverhalten anderer Menschen (in diesem Fall die Jungs) zu beobachten und mit meinem zu vergleichen, werde ich auch nicht aufhören mich zu beobachten und zu vergleichen. Solange ich nicht aufhöre die Gedanken anderer zu denken („Was ist wenn er jetzt sieht, dass ich zwischendurch was esse? Ach die trinken Bier und essen Chips dann gleicht sich das ja wieder aus.“) werde ich auch keine Ruhe finden. Und diese Prozesse scheinen zu dauern. Und ich nenne dies als ein Beispiel aus meiner persönlichen Situation. Du kannst dieses Thema mit allen anderen Themen ersetzen, denn die Grundessenz ist immer die selbe. Zu viele Gedanken, zu viele Zweifel, zu viele Vergleiche und zu wenig im Hier und Jetzt sein. Dennoch ist das eine gute Technik um an uns zu feilen. Egal was dein Thema beinhaltet: Du bist nicht allein, jeder Mensch plagt sich mit etwas herum. Die einen mehr, die anderen weniger.

Ziegen

Von uns Vier auf Deveza gab es auch einen Kerl, der immer gut drauf war oder ist. Er erzählte uns, dass er nie einen richtigen Breakdown hatte bis eine Geschichte mit seiner Ex-Freundin geschah. Da weinte er dann zum ersten Mal. Menschen sind unterschiedlich und das ist auch gut so und wenn deine Gedanken nicht so laut sind ist das wundervoll. Meine Botschaft ist auf jeden Fall die Stille zu zelebrieren und sich Räume der Ruhe zu schaffen. Einfach mal reinhorchen und fühlen was da in dir vor sich geht zwischen all den großartigen Dingen, die du jeden Tag auf die Beine stellst. Sei es beruflich, familiär, freundschaftlich, ehrenamtlich, privat – mach dir jetzt hier in dieser Sekunde mal bewusst, wie wert-voll du bist mit deinem ganzen Wesen. Alles ist in dir und es gibt nichts im Außen, dass du dir kaufen musst, was du erreichen sollst oder was dir zu sagen hat wie du zu sein oder auszusehen hast. Wähle was dir in deiner Entwicklung dient.

 

Die ersten drei Wochen vergingen wie im Fluge. Unser kleines Rudel veränderte sich kontinuierlich ebenso wie das Wetter und der Prozess. Das Dach war gedeckt. Die Bäume begannen zu blühen. Das Wetter wurde wärmer.

Lila Natur

„I have to go.“ platzte es vergangenen Freitag beim Frühstück aus mir heraus. Unmittelbar fühlte ich, wie mein Gesicht heiß und rot wurde. Meine Augen füllten sich mit Tränen und ich konnte keinem in die Augen schauen. Vergrub mein Gesicht in meinen Händen und versuchte wieder normal zu atmen. „You´re joking, right?“, fragte Giel. Ich schaute ihn und seine Freundin an und schüttelte den Kopf. Am Abend zuvor hatte mich meine Familie gebeten in Erwägung zu ziehen nach Hause zu kommen bevor sich die derzeitige Situation verändert und ich womöglich nicht mehr Heim könnte für einen unbestimmten Zeitraum. Meine erste Reaktion war Trotz. Schließlich war ich hier so fernab von allem keine Gefahr für irgendwen und für mich persönlich bestand auch keine Gefahr. Doch verstand ich nach und nach die Dringlichkeit bei eventuell geschlossenen Grenzen. Mein Plan war es erst in zwei Monaten nach Deutschland zu kommen. Doch fühlte sich die Entscheidung am nächsten Tag nach Hause zu kommen absolut stimmig an. Vor einem Jahr noch hätte es mich total aus der Fassung gebracht nicht „nach Plan“ zu leben und ich hätte wahrscheinlich meinen Trotzkopf über alles hinweg gesetzt. Das vergangene Jahr war ein guter Lehrer um sich von Plänen zu verabschieden. Von Tag zu Tag leben. Das was nun teilweise eben für alle Menschen gilt, die in dieser Situation leben. Ganz schön entschleunigend. Meine Abreise aus Indien war ebenso spontan und kurzerhand entschlossen. Es ergibt für mich auch irgendwie mehr und mehr Sinn. Hätte sich meine persönliche Situation in Indien nicht so zugespitzt wäre ich nicht so früh abgereist. Ich hätte Giel und die anderen nicht kennen gelernt, denn mein Flug wäre dann direkt von Indien nach Deutschland gegangen, wenn ich überhaupt das Land noch hätte verlassen können. Keine Zwischenlandung in Europa. Kein langsames Ankommen. Es hat mal wieder bestens funktioniert mit der Intuition oder auch Führung. Nun bin ich seit drei Tagen in Deutschland. 340 Tage oder so war ich unterwegs. Meinen Bruder habe ich nach 1.5 Jahren wieder in die Arme nehmen dürfen. Meine Eltern nach fast einem Jahr. Es hat sich alles wie immer angefühlt. Zu Hause ist, wo es sich nicht fremd anfühlt. Mein Körper war immer mein Kompass und ich habe das Gefühl er ist jetzt ziemlich balanciert und ruhig. Es stehen einige Dinge an auf die ich nicht so Lust habe, die aber eben notwendig sind um hier wieder Teil der Gesellschaft sein zu dürfen/müssen (Krankenkasse und solche Angelegenheiten). Eine Ausgangsbasis schaffen für noch Unbekanntes.

 

In diesen entschleunigten Tagen mach dir bewusst, dass alles was eine tiefere Bedeutung hat- in dir ist. In jedem Moment geschieht etwas Neues und nichts kannst du festhalten. Indien kommt mir vor wie ein Traum. Ein anderes Leben. Ja ich habe Gewürze und ein paar Sachen mitgebracht aber diese können niemals das erzählen oder bewirken, was die gesammelten Gefühle in meinem Herzen können. Und das gilt für alles im Leben unabhängig von Reisen oder anderen Dingen. Frag dich immer wieder, ob das was du machst nachher mal dein Herz füllt. Es gibt immer notwendige Dinge und wenn es um das Thema Geld verdienen geht um über die Runden zu kommen muss man auch einfach pragmatisch bleiben. Dennoch ist deine Gesundheit und dein Wohlbefinden das Fundament deines Hauses. Und ich würde behaupten, dass wenn wir alle die Möglichkeit haben jetzt an einem Laptop oder Handy zu sitzen wir für unser Leben eine große Handlungsfreiheit haben. Manchmal sind es ganz kleine Veränderungen die gemacht werden können, Worte die ausgesprochen werden wollen oder Taten die umgesetzt werden dürfen. Ich hoffe, dass die derzeitige Situation viele neue Aspekte für dich mitbringen kann. Wir brauchen nicht alles zu glauben, können selber recherchieren, kritisch bleiben und uns vernetzen. Ich wünsche euch Zeit ohne Angst, stattdessen Zeit für Reflektion, Sein und Liebe. Auch wenn ich wieder in Deutschland bin so werde ich nicht aufhören zu schreiben. Das Leben ist eine Reise und für mich endet sie nicht durch diese Rückkehr. Es geht weiter und ich freue mich riesig weiterhin mit euch all das teilen zu können.

Bleibt gesund, esst genug frisches Obst und Gemüse, trinkt ausreichend Wasser und lasst euch die Sonne auf den Kopf scheinen und bleibt in Bewegung.

 

 

 

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